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Physik: Initial results from high-energy proton collisions at the LHC

Results should aid researchers in their quest for the elusive Higgs boson

CAMBRIDGE, Mass. -- In December, the Large Hadron Collider, the world’s largest particle accelerator, shattered the world record for highest energy particle collisions.

This week, team led by researchers from MIT, CERN and the KFKI Research Institute for Particle and Nuclear Physics in Budapest, Hungary, completed work on the first scientific paper analyzing the results of those collisions. Its findings show that the collisions produced an unexpectedly high number of particles called mesons — a factor that will have to be taken into account when physicists start looking for more rarer particles and for the theorized Higgs boson.

Science: Universität Wien: Erstmals Isotopenanalyse in 3D möglich

NanoSIMS-Facility an Universität Wien

Biozentrum Althanstraße eröffnet

Am Mittwoch, 10. Februar 2010, eröffnet ein neues Forschungslabor im Biozentrum der Universität Wien. Das Nano-Sekundärionen-Massenspektrometer – kurz NanoSIMS – ist ein extrem empfindlicher, räumlich hochauflösender Analysator, der gleichzeitig bis zu sieben verschiedene Elemente bzw. Isotope desselben Elements von Proben im Nanometerbereich bestimmen kann. In Kombination mit dem SILVER-Labor und dem Raman-Mikrospektrometer ist die neue Einrichtung die Universität Wien weltweit unter die Top-Forschungsstandorte in Sachen Isotopenanalyse.

Lokalisierter Name nicht definiert: Neues Unterwasser-Experimentalfeld vor Helgoland

Bremerhaven/Helgoland, den 8.2.2010 - Heute starten Wissenschaftler des Tauchzentrums der Biologischen Anstalt Helgoland ein für die Nordsee bislang einmaliges Projekt: MarGate, ein neuartiges Unterwasser-Experimentalfeld. Wissenschaftler wollen dort in Zukunft mit modernsten Sensortechnologien meeresbiologische Daten zeitlich und räumlich hoch aufgelöst erfassen, die dann online über das Internet zur Verfügung stehen. So sollen klima- und anthropogen bedingte Veränderungen der Hydrographie und der Ökologie der Nordsee untersucht werden, um die Mechanismen von klimawandelbedingten Ökosystemveränderungen besser verstehen und modellieren zu können.

Lokalisierter Name nicht definiert: Neuer Fermenter für Biowissenschaften

Leipzig 5.2.2010 - Eine neue 200-Liter-Fermentationsanlage wurde jetzt an der Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie der Universität Leipzig im alten Heizhaus in der Talstraße 25 in Betrieb genommen. Das Heizhaus, ein viele Jahre leer stehendes Industriedenkmal, konnte zu diesem Zweck vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Leipzig II teilweise saniert werden.

Lokalisierter Name nicht definiert: Neues europäisches Netzwerk bietet Forschung und Ausbildung im Bereich der Weichen Materie

Wien 4.2.2010 - Mit Jänner 2010 haben offiziell die Aktivitäten des wissenschaftlichen Netzwerks COMPLOIDS begonnen, zu dem sich einige der renommiertesten europäischen Forschungsgruppen im Bereich der Kolloidforschung zusammengeschlossen haben. Finanziert wird dieses "Marie-Curie Initial Training Network" durch die Europäische Kommission, Koordinator des Netzwerks ist Professor Christos N. Likos von der Universität Wien. Als Kolloide bezeichnet man mesoskopische Teilchen, wie etwa Polymere, die in einem Dispersionsmedium, wie etwa Wasser oder einer Salzlösung, fein verteilt sind. Da Kolloide sowohl in der Grundlagenforschung als auch in vielen technologischen Prozessen von großer Bedeutung sind, kann ein tieferes Verständnis ihrer Eigenschaften zu neuen und wesentlichen Erkenntnissen führen.

Science: Signalweg in Krebszellen braucht Säure

Neue Ziele für maßgeschneiderte Therapie?

3.2.2010 - Der so genannte Wnt-Signalweg spielt eine wichtige Rolle während der Embryonalentwicklung, in Stammzellen aber auch bei Krankheiten wie Krebs. Bindet das Wnt-Eiweiß an seinen Rezeptor auf der Zelloberfläche, führt das über mehrere Zwischenschritte dazu, dass die Zellteilung ausgelöst wird. Die einzelnen Schritte des Signalweges sind noch nicht alle im Detail aufgeklärt. Hier konnten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun einen entscheidenden Beitrag leisten. Ihre Erkenntnisse haben sie im renommierten Fachjournal "Science" veröffentlicht.

Lokalisierter Name nicht definiert: Die Stecknadel im Heuhaufen

Hochdurchsatz-Screening auf der Suche nach neuen Medikamenten wird mit 360.000 Euro an der Universitätsmedizin Mainz gefördert

Mainz, 1.2.2010 - Mit rund 360.000 Euro fördern die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Land Rheinland-Pfalz die Etablierung eines Hochdurchsatz-Screening Centers zum Auffinden neuer Wirkstoffe an der Universitätsmedizin Mainz. Mit dem künftigen Mainzer Screening Center, kurz MSC genannt, können bei der Suche nach neuen Medikamenten in relativ kurzer Zeit Tausende von Substanzen getestet und neue Mechanismen für krankheitsrelevante Wirkstoffe aufgedeckt werden. Das MSC ist dann in Rheinland-Pfalz bislang das erste und einzige seiner Art, deutschlandweit gibt es derzeit nur acht. Univ.-Prof. Dr. Roland Stauber, Leiter der Forschungsabteilung „Molekulare und zelluläre Onkologie“ an der von Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Wolf Mann geführten HNO-Klinik der Universitätsmedizin Mainz, soll dem Zentrum vorstehen.

Lokalisierter Name nicht definiert: Forscher entschlüsseln den Rhythmus der Erinnerung

Studie zeigt, was passiert, wenn sich das Kurzzeitgedächtnis viele Dinge gleichzeitig merken soll

Bonn 28.1.2010 - Das menschliche Gehirn verfügt augenscheinlich über eine Art Metronom, das die Vorgänge im Kurzzeitgedächtnis koordiniert. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Bonn und der Fachhochschule Koblenz. Die Ergebnisse sind nun in der Zeitschrift PNAS erschienen (doi: 10.1073/pnas.0911531107). Sie zeigen auch, dass eine Struktur im Schläfenlappen für das Kurzzeitgedächtnis eine wichtigere Rolle spielen könnte, als bislang oft gedacht.

Articles: CO2-Anstieg und Klimaerwärmung verstärken sich gegenseitig

Mainz / Bern  27.2.2010 - Der vom Menschen verursachte Klimawandel bewirkt eine zusätzliche Freisetzung des Treibhausgases CO2 aus der Landbiosphäre und dem Ozean – dadurch wird die globale Erwärmung verstärkt. Mit jedem Grad Erwärmung steigt der CO2-Gehalt in der Luft um etwa drei Prozent an. Zu diesem Schluss kommen Klimatologen der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL und der Universitäten Bern und Mainz in einer Studie, die in der Zeitschrift Nature am 28. Januar 2010 publiziert wird.

Articles: Gefälschte Medikamente entlarven

RUB-Forscher entwickeln neue Terahertz-Technologie

1,35 Mio. Euro Landesförderung gegen Produktpiraterie

Bochum, 22.1.2010 - Gefälschte Medikamente sind ein wachsendes Problem und verursachen nicht nur enormen finanziellen Schaden, sondern auch Gesundheitsgefahren für Anwender. Um Fälschungen künftig sicher zu erkennen, entwickeln Terahertz-Forscher der Ruhr-Universität (Prof. Dr. Martina Havenith-Newen, Lehrstuhl Physikalische Chemie II) gemeinsam mit Industriepartnern versteckte, nicht optisch erkennbare Kennzeichnungen, die sich automatisiert zum Beispiel bei der Ein- und Ausfuhrkontrolle prüfen lassen. Sie werden dabei für zweieinhalb Jahre mit insgesamt 1,35 Millionen Euro aus dem Ziel II-Programm des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW und der EU unterstützt.

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